Die Kathedrale von Palma de Mallorca

Die Kathedrale in Palma ist ein Meisterwerk sowohl von innen als auch von außen. Sie ist nicht nur wunderschön, sondern hat auch eine lange Historie mit vielen geheimnisvollen Details. Der Beiname der Kathedrale La Seu deutet auf den Bischofsitz hin, den es bereits seit dem 5. Jahrhundert gibt.

Eintritt: 8 EUR (August 2019)
Adresse: Plaça de la Seu

Kathedrale Palma de Mallorca
Ost- und Südseite der Kathedrale
Hauptportal Kathedrale Palma de Mallorca
Westseite (Hauptportal)

Für mich bedeutet es ein Gefühl des „Nach Hause Kommens“, wenn ich nach einem Urlaub wieder an der Kathedrale vorbeifahre. Meine Augen werden beim Anblick nie müde – im Gegenteil, jedes Mal entdecke ich beim genauen Hinsehen etwas Neues.

Ich komme immer wieder ins Schwärmen, wenn ich von diesem Bauwerk erzähle. Ich kenne keine andere Kathedrale, die direkt am Meer steht. Durch die freistehende Lage ist der Blick auf das Gotteshaus einfach atemberaubend. Die Kathedrale ist aus kilometerweiter Entfernung zu sehen, selbst vom Flieger aus – unglaublich schön und elegant!

In diesem Artikel möchte ich dir ein paar Informationen zur Kathedrale geben. Man könnte Romane schreiben, um alles vollständig niederzuschreiben. Ich beziehe mich hier auf die Fakten, die ich persönlich am interessantesten finde. Natürlich bekommst du auch Hinweise, wie du die Kathedrale besichtigen kannst – auch ohne lange am Ticketschalter anstehen zu müssen!

Besichtigung der Kathedrale in Palma de Mallorca

Die Besichtigung der Kathedrale ist entweder über den regulären Ticketverkauf möglich oder während einer Messe. Allerdings empfehle ich dir, ein Ticket zu kaufen. Während einer Messe sollte man aus Respekt nicht herumlaufen. Somit fehlt auch die Gelegenheit, die vielen Schönheiten im Inneren der Kathedrale in Ruhe zu entdecken.

Hier findest du zunächst die Adresse der Kathedrale mit dem entsprechenden Link zu Google Maps:

Du kannst das Eintrittsticket direkt am Eingang kaufen. Der Ticketschalter befindet sich am stadtzugewandten Seiteneingang.

Eintritt: 8 EUR (Stand August 2019)

Oft muss man lange anstehen, deswegen gibt es auch die Option, bereits vorher die Eintrittstickets online zu kaufen.

Besuch der Kathedrale ohne Anstehen beim Ticketkauf

Für den Online-Kauf des Tickets gibt es mehrere Möglichkeiten:

Du kannst aber auch eine Vermittlungsplattform wie GetYourGuide nutzen

Wenn du das Ticket online erworben hast, musst du dich nicht mehr anstellen, sondern gehst am gegenüberliegenden Seiteneingang (meerzugewandt) direkt in die Kathedrale rein.

Öffnungszeiten der Kathedrale

Die Öffnungszeiten sind auf der offiziellen Webseite der Kathedrale zu finden. Willst du die Kathedrale an einem Feiertag besuchen, schau vorher nochmal hier nach den entsprechenden Öffnungszeiten nach:
https://catedraldemallorca.org/index.php/es/informacion/horarios/visitas

Von Montag bis Freitag variieren die Zeiten je nach Monat:

  • April, Mai sowie Oktober: 10 – 17.15 Uhr
  • Juni, Juli, August und September: 10 – 18.15 Uhr
  • November bis März: 10 – 15.15 Uhr

Das ganze Jahr hindurch:

  • Samstag: 10 – 14.15 Uhr
  • Sonntag geschlossen

Kleiderordnung bei Besichtigung der Kathedrale

Eine offizielle Kleiderordnung gibt es nicht, allerdings sollte man aus Respekt nicht in zu kurzen Sachen hingehen und möglichst Schultern bedecken. Ein normales Straßenoutfit ist in Ordnung.
Teilweise sieht man in Palma aber Urlauber in knappen Strandoutfit. Das geht für den Besuch der Kathedrale gar nicht!

Spektakulär: Terrassen der Kathedrale

Angeblich sind es 215 Stufen hoch aufs Dach – ich habe nicht mitgezählt, denn die atemberaubenden Panoramablicke, die sich zwischendrin immer wieder ergaben, haben mich davon abgelenkt.

Stell dir vor:
Ich habe durch das riesige gotische Rosettenfenster an der Ostseite in die Kathedrale reingeschaut!!! Ich bin so begeistert, dass ich es schwer in Worte fassen kann. Die Kathedrale beeindruckt mich jeden Tag aufs Neue. Aber der Besuch der Dachterrassen hat dem ganzen noch eins drauf gesetzt!

Auf der offiziellen Seite der Kathedrale findet man die verfügbaren Termine für die Terrassenbegehung. Pro Termin können maximal 20 Personen teilnehmen, du musst also rechtzeitig reservieren!

Die Erklärungen werden lediglich auf Spanisch gegeben. Aber mach dir keine Sorgen, die Infos waren zwar sehr interessant, aber das, was die Tour so spektakulär macht, sind die Aussichten auf die Altstadt und die Bucht von Palma. Einfach atemberaubend.

Nach der Besichtigung der Terrassen kann man beliebig viel Zeit in der Kathedrale verbleiben, man braucht also kein weiteres Eintrittsticket mehr. Falls du einen Audioguide dazu buchen willst, läufst du Richtung Ausgang. Bevor du die Kathedrale über den offiziellen Ausgang verlässt, landest du im Souvenirshop, indem du auch den Audioguide kaufen kannst.

Wann:

  • Die Terrassenbesichtigung ist nur von April bis Oktober von Montag bis Samstag möglich.

Reservierung über (Eingabemaske leider nur auf Spanisch):

Eintritt:

  • 12 EUR (für Residenten auf Mallorca gratis!)
Aussicht Kathedrale Palma de Mallorca
Atemberaubender Ausblick von der Terrasse
Kathedrale Palma Meerblick
Gotische Türmchen und Meerblick
Rosettenfenster Kathedrale Palma de Mallorca
Direkt vor dem riesigen Rosettenfenster
Blick von Kathedrale in Königspalast
Blick in den Königspalast und zum Hafen

Vor dem Bau der Kathedrale stand dort die Moschee

Von 902 bis 1229 herrschten die Mauren über Mallorca. Sie kamen aus Nordafrika und besetzten nicht nur Mallorca, sondern nahezu die gesamte iberische Halbinsel. Anfang des 13. Jahrhunderts wurden die Mauren von den katholischen Königreichen immer weiter Richtung Süden gedrängt. Der König von Aragon, Jaume I, hatte sein Reich 1229 schon im Süden bis Valencia erweitert. Sein Königreich umfasste die noch heutigen katalanisch sprechenden Gebiete in Spanien.

Auf dem Festland konnte er sich sukzessiv Richtung Süden vorkämpfen. Die Balearen galten aber als uneinnehmbar – schließlich musste man vom Meer aus angreifen. Die Küsten wurden allerdings streng bewacht, weswegen es schwierig war, dort einzudringen.

König Jaume I. wollte es dennoch versuchen und startete 1229 seinen Eroberungszug von Valencia aus. Mit seinen Truppen, zu denen auch die Tempelritter gehörten, kam er bei schwerstem Gewitter in Santa Ponça an. Unter diesen Wetterbedingungen rechneten die Mauren wohl nicht mit einem Angriff und so gelang das Unmögliche – der Sieg über die Mauren.

König Jaume nahm sich vor, das größte Gotteshaus zu Ehren der heiligen Maria Jungfrau zu bauen, wenn ihm die Rückeroberung gelänge – und das sieht man heute in der wunderschönen Form der Kathedrale.

Das größte Gotteshaus ist es nicht geworden, denn parallel wurden andere Kathedralen in Europa errichtet. Sie gehört aber zu den größten gotischen Kathedralen weltweit und für mich definitiv zur schönsten!

Bau der Kathedrale von Palma de Mallorca

Bereits 1230, also ein Jahr nach der Rückeroberung, wurde der Grundstein für die Kathedrale gelegt. Vorher wurde allerdings noch die Moschee platt gemacht, die sich genau an dieser Stelle befand. Außerdem wurde das Gelände geheiligt, schließlich wollte man es von allen negativen Einflüssen befreien.

Überall auf Mallorca begann man damit, alles zu eliminieren, was an die Maurenherrschaft und somit den Islam erinnerte. Viele Mauren, die sich weigerten, zum Christentum zu konvertieren, wurden geköpft. Daran erinnert ein Maurenkopf, den man an der Hausecke Plaça Rei Joan Carles und Carrer de Jovellanos sehen kann.

Nach der Grundsteinlegung hat es noch einige Jahre gedauert, bis der eigentliche Bau der Kathedrale begann. Dann sollte es aber ganz schnell gehen. Nach kurzer Bauzeit stellte man allerdings fest, dass die Statik des Gebäudes Probleme macht. Der Bau neigte sich und musste deswegen stabilisiert werden.

Große Teile des ursprünglichen Baus wurden von einer weiteren Schicht umrandet. Noch heute sieht man Teile des Ursprungbaus. So sieht man oben auf der Seite des Hauptportals zwei angedeutete Rosettenfenster. Von außen sind sie zu Dreivierteln von dem umgebenden Bau bedeckt.

Das eigentliche Hauptschiff der Kathedrale wurde 1601 fertig gestellt. Aber das war noch lange nicht das Ende der Bauzeit. Sie wurde immer wieder erweitert, umgestaltet und saniert.
Aufgrund eines Erdbebens musste gerade an der Außenfassade einiges neu aufgebaut und saniert werden. Letztendlich könnte man sagen, dass sie erst Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde.

Gebaut wurde sie übrigens aus dem für Mallorca typischen Sandstein, auch Marés genannt.

Kathedrale Palma de Mallorca Seitenansicht
Blick auf die meerzugewandte Seite
Ostseite der Kathedrale von Palma de Mallorca
Ostseite

Der Innenraum der Kathedrale in Palma de Mallorca

Von außen betrachtet, ist die Kathedrale für mich die schönste, die ich kenne. Wer allerdings die Seele dieses meisterhaften Bauwerks kennenlernen will, sollte sie unbedingt auch von innen besichtigen.

Mit 6600 m² Innenraum gehört sie zu den größten gotischen Kathedralen weltweit und bietet Platz für 18.000 Menschen. Voll habe ich sie noch nie gesehen!

Die Orgel in der Kathedrale

Das erste Dokument, welches von einer Orgel berichtet, geht auf 1328 zurück. Wenn man bedenkt, dass das Hauptschiff erst 1601 fertig gestellt wurde, ist das schon erstaunlich.
Die heutige Hauptorgel kam allerdings erst 1477 in die Kathedrale. Auf ihr wird selbstverständlich auch heute noch gespielt.

Gräber in der Kathedrale

Der Rückeroberer Jaume I wurde in Montpellier begraben. Sein Sohn Jaume II und sein Enkelsohn Jaume III haben allerdings ihre Grabstätten im Inneren der Kathedrale.
Neben den beiden Königsgräbern gibt es natürlich auch weitere Grabstätten.

Gaudís Reformen in der Kathedrale von Palma

Der berühmte Architekt Antoni Gaudí wurde von dem damaligen Bischof Pere Joan Campins beauftragt. Er sollte den Innenraum der Kathedrale modernisieren. Der aus dem weltoffenen Barcelona stammende Architekt und Visionär traf auf sehr traditionsbewusste Mallorquiner, die mit einem Wandel nur schwer umgehen konnten. Warum nicht alles beim Alten lassen?

Antoni Gaudi war ab 1904 für ganze 10 Jahre damit beschäftigt, den Innenraum umzugestalten. Er ließ den Chor, der sich damals zwischen dem zweiten und dritten Abschnitt des Kirchenschiffs befand, nach vorn versetzen. Außerdem sorgte er für elektronische Beleuchtung, sehr zum Argwöhn der Mallorquiner.

Umstrittene Kapelle von Miguel Barceló

Eine der drei Kapellen wurde von Miquel Barceló umgestaltet. Sowas würde man wohl nicht in einer Kathedrale erwarten und dementsprechend kritisch wird sein Werk auch betrachtet. Um eins vorwegzunehmen – Ich bin großer Fan von seiner Kapelle!
Der mallorquinische Künstler wurde 1957 in Felanitx geboren und ist weltweit für seine außergewöhnlichen Werke bekannt. Seine umgestaltete Kapelle konnte 2004 das erste Mal betrachtet werden.

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wenn Tonmaterial einfach lieblos an der Wand verteilt wurde. Beim genaueren Betrachten sieht man allerdings viel mehr. Auf der linken Seite entdeckt man Fische. Die rechte Seite ist voll mit Broten. Es wird hier die biblische Geschichte der sonderbaren Vermehrung von Brot und Fischen dargestellt.

Mich inspirieren Kunstwerke wie diese sehr. Für mich steht die Kapelle sinnbildlich für unsere Erde – die Meereswelt in Form der Fische und die Kontinente in Form der Brote.

Kathedrale Palma Mallorca Besuch
Innenansicht
Barceló Kunst Kathedrale Mallorca
Kunst von Barceló

Kathedrale des Lichts – Die magische Acht

Ohne Zweifel darf das Bauwerk den Namen Kathedrale des Lichts tragen. Wer die Kathedrale schon einmal von innen besichtigt hat, kann sicher bestätigen, dass sie im Vergleich zu anderen katholischen Gotteshäusern sehr hell ist. Das liegt einerseits an den 61 Buntglasfenstern, die an den Seiten zu finden sind, aber auch an den Rosettenfenstern vorn und hinten. Die Rosettenfenster haben prachtvolle, bunte Scheiben eingesetzt, die man allerdings nur von innen sieht.

Durch die beiden Hauptrosettenfenster, das kleinere über dem Hauptportal an der Westseite und das größere mit über 12,50 m Durchmesser an der Ostseite ergibt sich ein wunderschönes Lichtspektakel!
Nur zweimal pro Jahr, nämlich am 2. Februar (Lichtmesse) und am 11. November (Sankt Martins Tag) kann man mit der aufgehenden Sonne etwas ganz Besonderes erleben – die „magische Acht“.

In den frühen Morgenstunden scheint die Sonne so durch das riesige Rosettenfenster der Ostseite, dass es auf der gegenüberliegenden reflektiert wird – und zwar genau unter dem anderen Rosettenfenster. Durch die bunten Scheiben sieht man zwei wunderschöne Farbkugeln untereinander. Die untere, größere ist die Reflektion des Ostfensters.
Somit ergibt sich die Form einer Acht - das mathematische Zeichen für Unendlichkeit, aber auch für Beständigkeit oder Ewigkeit.

Während dieser beiden Tage wird die Kathedrale in den Morgenstunden zwischen 8 und 9 Uhr gratis geöffnet. Am besten bist du rechtzeitig dort, um einen guten Platz zu bekommen. Erfahrungsgemäß wird es kurz nach 8 Uhr richtig voll.

Der Glockenturm der Kathedrale von Palma de Mallorca

Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man, dass der Glockenturm nicht genauso ausgerichtet ist, wie die Kathedrale. Man vermutet, dass er auf den Grundpfeilern des ehemaligen Minaretts gebaut wurde und deswegen genauso ausgerichtet ist, wie die damalige Moschee.

Bei der Terrassenbesteigung verläuft ein Teil des Aufstiegs über den Glockenturm. Uns wurde erzählt, dass es insgesamt 9 Glocken gibt. Die unterste Glocke ist die größte und wird nur sehr selten – eigentlich nur zu ganz besonderen Anlässen geläutet. Das hängt damit zusammen, dass durch die Glockenschläge, die gesamte Kathedrale in Vibration versetzt wird. Würde man die größte Glocke zu oft nutzen, könnte es zu Schäden an der Kathedrale kommen.

Nach oben hin werden die Glocken immer kleiner. Interessant ist auch, dass jede Glocke ihren eigenen Namen hat. N'Eloi, die mit 4500 kg größte Glocke, ist die einzige mit einem männlichen Namen. Die anderen 8 Glocken sind alle weiblich benannt und heißen Na Bàrbara, N'Antònia, Sa Nova, Na Mitja, Na Tèrcia, Na Matines, Na prima und Na Picarol.

Abendspaziergang an der Kathedrale in Palma de Mallorca

Spektakulär ist übrigens nicht nur die Terrassenbesichtigung der Kathedrale. Auch ein Abendspaziergang lohnt sich!
Sowohl der danebenstehende Königspalast Almudaina als auch die Kathedrale werden so schön beleuchtet, dass es pure Magie ist, sich diese beeindruckenden Bauwerke in den Nachtstunden anzuschauen.

Man könnte noch viel mehr über die Kathedrale von Palma de Mallorca schreiben. Für mich sind die zuvor genannten Fakten aber die interessantesten.

Hast du die Kathedrale schon einmal besucht? Wie hat es dir gefallen? Schreib mir gern einen Kommentar weiter unten und teile mir deine Erfahrung mit.

Kathedrale Palma Mallorca Abend
Abendspaziergang
Magische Kathedrale Palma Mallorca
Abendmagie

Wer schreibt hier?

Anja Kaiser Mallorcaexperten

Ich bin Anja und lebe in Palma de Mallorca. Als Diplom-Geographin entdecke ich leidenschaftlich gern neue Orte und schreibe hier darüber.

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